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ZCOPE ist bei der ersten SCRUM Konferenz der PIONIERBASIS vertreten!

Die PIONIERBASIS bringt die führenden SCRUM-Experten aus aller Welt an einen virtuellen, runden Tisch. Sie beantworten die brennendsten Fragen aus Softwareentwicklungsabteilungen der Bodenseeregion, die im Rahmen einer Expertenbefragung erhoben wurden.

Zielsetzung
Im Rahmen der Online-Konferenz tauschen sich Softwareentwickler und SCRUM Experten zu konkreten Anliegen aus und bekommen Antworten zu den wichtigsten Fragestellungen im SCRUM Umfeld geliefert.

Ablauf
Um die SCRUM Experten einem möglichst breitem Publikum zugänglich zu machen, werden die Beiträge über das Internet zur Verfügung gestellt. An jedem Tag der Veranstaltung wird ein Top-Experte Stellung zu einem ausgewählten Thema nehmen. Die Teilnehmer können sich in die Übertragung einschalten, Fragen stellen und sich mit anderen Teilnehmern austauschen. Unabhängig von Ort und Zeit bleibt die Aufzeichnung anschließend abrufbar.

Mehr Infos zur SCRUM Konferenz finden Sie unter: http://bit.ly/fbbmD2

Folder SCRUM-Konferenz

Juliane Höfle am 23. November 2010 - 8:59 Uhr

ZCOPE Tip: How to prioritise

todo

In ZCOPE, there are several possibilities how to prioritise task lists and tasks – independent from the set date. Here are some examples that we apply:

Task lists are positioned with descending importance via drag & drop. Within the lists, the tasks are positioned in the same way.

The single elements are tagged „important&urgent“, „urgent“, „important“ or „nice2have“ and worked off in this order.

A ZCOPE customer recently told me about her wish, I answered with a „partial SCRUM“-idea. She said there are days without urgent to do‘s and she‘s only doing tasks she feels in the mood for. These tasks should be planned on the evenings before or in the mornings of these days. I suggested to bundle tasks from different task lists: in lists that either are named after the date. Or she can assign the date as tag – in this case, the tasks may remain in their original list.

If you use the tagging option, the prioritisation works across projects as well: select „my tasks“ in the dashboard and click on the wished tag.

ZCOPE Support am 3. Dezember 2009 - 10:29 Uhr

Und wie sag‘ ich es meinen Eltern?

Ich arbeite nun seit gut acht bis neun Jahren als Projektmanager und fast ebenso lange antwortete meine Mama auf Fragen, was denn ihr Kind beruflich mache: „Ach, irgendwas mit dem Computer…“.

Und das, obwohl ich einige Anläufe genommen habe, mein tägliches Tun zu beschreiben und ein Gutteil ihres Jobs auch Projektmanagement beinhaltete, nur hat sie es nicht gewusst bzw. nicht so benannt. Nun ist schon die Erklärung von Projektmanagement an sich („Was tust Du denn da eigentlich genau?“) recht anspruchsvoll, das Erläutern von „agilem Projektmanagement“ legt da die Latte noch etwas höher.

Als wirklich sehr gute Ansätze habe ich die beiden folgenden Artikel empfunden, die beide mit der Storytelling (Geschichtenerzählen) Methode arbeiten:

Autobau
Jean-Pierre verwendet in „Wie würde ich agil meinen Eltern erklären?“ die Metapher vom Bau eines neuen Autos. Er weiss, was das Auto können soll, hat aber keine Ahnung vom Autobau. Das braucht er auch nicht – das übernehmen ja sowieso die Profis – sprich sein Team. Gemeinsam wird das Vorgehen erarbeitet, man trifft sich regelmäßig und Jean-Pierre ist somit immer am Laufenden und kann sein Feedback anbringen. Nach 12 Monaten steigt er stolz in sein Auto. Er weiß immer noch nicht mehr über den Autobau an sich, aber das war/ist auch nicht nötig.

Der Skiausflug
Peter Stevens erklärt Scrum anhand eines Skiausflugs mit der Familie „Explaining Scrum to my Parents“. In einer kniffligen Situation (Sessellift hat technische Probleme) muss eines der Kinder auf die Toilette. Eine solche ist nicht in der Nähe, man muss möglichst zeitnah entscheiden, ob man wartet, bis der Lift wieder funktioniert oder zu einer anderen Liftstation fährt, obwohl das vom eigentlich Ziel Parkplatz weg- und zu einem Schlepplift (mit dem die Kids noch keine Erfahrung haben, was aber vom Liftwart als trotzdem bewältigbar eingestuft wird) hinführt. Man entscheidet sich für Letzteres. Was das mit Scrum zu tun hat? Laut Stevens so einiges:

  • Dem Kunden schnellstmöglich helfen: die Toilette.
  • Das Problem in Teilprobleme aufteilen, mit dem Dringendsten anfangen.
  • Information über Alternativen einholen, um Entscheidungen bestmöglich treffen zu können.
  • Teamwork: jeder hat gute Ideen.
  • Ans Team glauben: man wächst mit der Herausforderung.

Mehr zum Thema Storytelling und Projektmanagement gibt’s auf dem Blog von Sigrid Hauer.

ZCOPE Support am 5. März 2009 - 15:48 Uhr
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