Praxis Total - moderne, menschenorientierte Praxisführung

»Selbst Web 2.0 entfernte Kunden erkennen schnell den Mehrwert!«


Das Netzwerk praxistotal versteht sich als Teil der Lösung für eine moderne, menschen-orientierte Praxisführung. Das erweiterte Verständnis dieser Verantwortung im Sinne der Menschen überträgt sich auf die Persönlichkeiten, die am Praxisgeschehen teilnehmen. Die flankierenden Bereiche einer Praxis - in Ergänzung zu Ihrer medizinischen Kernkompetenz - profitieren von unseren Lösungen und Leistungen.

Was war Ihr erster Eindruck? Warum nutzen Sie ZCOPE?

Wir betreuen Ärzte und Zahnärzte räumlich und zeitlich unabhängig und hatten uns bereits mit einigen internationalen Lösungen auseinandergesetzt. Wichtig bei der Auswahl war es, so wenig zusätzlichen Schulungsbedarf bei unseren Kunden zu erzeugen. Projektmanagement gehört nicht zur Kernkompetenz unserer ärztlichen und zahnärztlichen Kunden. Wir benötigten ein Tool, dass es uns erlaubt, Projekte einfach abzubilden und zum Erfolg zu führen. Das haben wir mit ZCOPE gefunden. Außerdem loben uns unsere Kunden für die moderne Arbeitsumgebung und das fortschrittliche Denken, was sich in dieser intuitiven Umgebung widerspiegelt.

Haben Sie bisher eine andere Projektmanagement-Software benutzt oder Ihre Projekte auf die harte Tour organisiert (über E-Mails, .xls, etc.)? War die Umstellung schwierig?

Wie bereits erwähnt haben wir uns einige internationale Instrumente angeschaut, die oftmals dadurch in Frage gestellt wurde, weil Sie für unsere noch wenig medienkompetente Zielgruppe unübersichtlich gestaltet waren. ZCOPE setzten wir als erstes für interne, dezentrale Projekte ein. Das Netzwerk praxistotal ist eine Wissensgemeinschaft, die viel Wissen und unterschiedliche Charaktere in sich birgt. Das an sich ist schon eine Herausforderung. ZCOPE selbst ermöglicht es uns heute sogar, international in Projekten rund um das Praxismarketing und Praxismanagement einer Praxis nach modernster Arbeitsmethodik Projekte zu stemmen. Da reicht die Palette von einfach zu lösenden Aufgaben mit kurzfristigen Aspekten, bis hin zu komplexen, nachhaltigen Entwicklungsphasen. Über den Fortschritt und Neuigkeiten, ein Projekt betreffend, sind wir heute alle gleichzeitig informiert. Es war leicht, sich von der harten Tour zu verabschieden und die Mechanismen in der Wolke zu platzieren.

Wie nutzen Sie ZCOPE? Wofür nutzen Sie es? Welche Bereiche nutzen Sie am meisten (Aufgaben, Termine, Dokumente, Blog)?

ZCOPE ist für uns ein Managementinstrument zur Steuerung unserer virtuellen Gruppen im Netzwerk praxistotal. Interne und externe Projekte lassen sich hervorragend abbilden. Gemeinsame Telefonkonferenzen und die daraus resultierenden Maßnahmen werden direkt in ZCOPE dokumentiert. Teilnehmer im Netzwerk praxistotal versäumen seit dem weniger Termine und das viele und unterschiedliche Wissen im Netzwerk kanalisiert sich mit den richtigen Filtern durch das einfache Handling von ZCOPE. Am Anfang war es Umgewöhnungsprozess, sich von der E-Mail in der Projektblog zu verlagern. Aber die E-Mail bleibt uns als Schnittstelle erhalten und so erreichen News die Projektteilnehmer auch mobil.

Haben Sie ZCOPE auch schon zweckentfremdet, also für etwas Anderes als Projektmanagement verwendet?

Die Frage ist, was man als Projekt beschreibt. Eigentlich machen wir das täglich. ZCOPE eignet sich hervorragend im Rahmen des Community Managements, wenn man irgendwie kein vollständiges Projekt hat, sondern eine ständig andauernde Kampagne fährt. Die Kommunikation mit der Community lässt sich hervorragend planen und ausbauen. Auch in meinem Tennisclub wird ZCOPE bereits wahrgenommen. Als Schriftführer plane ich via ZCOPE vor. Immer mehr Mitglieder im Verein zeigen Interesse daran, ZCOPE als quasi Vereinsintranet zu nutzen, ohne den erweiterten Aufwand zu betreiben. Durch die Unterscheidung zwischen intern und normalen ZCOPE Teilnehmern, lässt sich sogar eine Gruppe in der Gruppe abbilden. Das ist bei uns der Vorstand.

Inwiefern hat ZCOPE die Kommunikation mit Kollegen und Kunden verbessert?

Quasi alle Kundenprojekte laufen bei uns über ZCOPE. Ob ein Kunden an der Nutzung von ZCOPE selbst teilnimmt entscheidet er selbst. Wir stellen ihm die Lösung aber immer vor. Wenn genügend Eifer und Neugierde vorhanden ist, bekommt der Kunde damit einen entsprechenden Überblick.

Im Expertenteil des Netzwerks ist ZCOPE etabliert. Wobei vor allem der sehr enge Bereich des KomptenzNetzwerks praxistotal ZCOPE temporär und zeitlich befristet nutzt. Das bedeutet, Projektmitarbeiter aus der Expertenriege kommen dann hinzu, wenn Sie gebraucht werden und bleiben so lange, wie es nötig erscheint.

Wie haben Sie Ihre Kunden auf den Umgang mit ZCOPE vorbereitet?

Gar nicht. Wir werfen Sie ins kalte Wasser. In unserem Leitbild ist verankert, dass wir eine Lebensbeziehung mit dem Kunden eingehen. Der Kunde ist Teil des Netzwerks praxistotal, also Teil einer Wissensgemeinschaft, die Ihr Wissen mit Hilfe von ZCOPE strukturiert und über Landesgrenzen hinaus teilt. Natürlich nehmen wir die Kunden an die Hand. Aber selbst Web 2.0 entfernte Kunden erkennen schnell den Mehrwert, vor allem dann, wenn weniger Reisekosten anfallen, weil Termine besser und effizienter vorbereitet sind. Viele unserer Kunden haben sich gerade erst an die E-Mail gewöhnt. Wir sind aber bekannt dafür, dass wir unsere Netzwerkteilnehmer fordern. Insofern willkommen in einer anderen Welt der Kommunikation.

 

Vielen Dank für das Interview!