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	<title>getzcope.com &#187; Kommunikation</title>
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	<description>ZCOPE - Projektmanagement macht Spass!</description>
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		<title>Warum twitterst Du eigentlich?</title>
		<link>http://www.getzcope.com/blog/2009/06/24/warum-twitterst-du-eigentlich/</link>
		<comments>http://www.getzcope.com/blog/2009/06/24/warum-twitterst-du-eigentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 13:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[ZCOPE]]></category>

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		<description><![CDATA[
„What matters (here) isn‘t technical capital, it‘s social capital. These tools don‘t get socially interesting until they get technologically boring.
It isn‘t when the shiny new tools show up that their users start premiating society. It‘s when everybody is able to take them for granted.“
Clay Shirky: How Twitter can make history (TED Talk)
Twitter ist so einfach, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-465 aligncenter" title="twitter_logo" src="http://www.getzcope.com/blog/wp-content/uploads/2009/06/twitter_logo_kuli.png" alt="twitter_logo" width="128" height="128" /></p>
<blockquote><p>„What matters (here) isn‘t technical capital, it‘s social capital. These tools don‘t get socially interesting until they get technologically boring.<br />
It isn‘t when the shiny new tools show up that their users start premiating society. It‘s when everybody is able to take them for granted.“</p></blockquote>
<p style="text-align: right;"><a title="How Twitter can make history - Clay Shirky" href="http://www.ted.com/talks/clay_shirky_how_cellphones_twitter_facebook_can_make_history.html">Clay Shirky: How Twitter can make history</a> (TED Talk)</p>
<p>Twitter ist so einfach, daß es jeder nutzen kann. Genau darum hat es Erfolg und spielt in manchen Bereichen in einer Liga mit Google und den größten Medien. Anstatt den Benutzer mit Funktionen zu überfordern, regt es mehr dessen Kreativität an (hunderte Applikation und Nutzungsarten sind rund um das Tool entstanden).</p>
<p><strong>Warum twittern wir?</strong></p>
<ul>
<li>Zielgruppe, Mitbewerber und Multiplikatoren nutzen Twitter</li>
<li>Ganz eigene Form der Kundennähe, auch für den Support</li>
<li>Direkter und schneller Zugang zu interessanten Personen und Firmen</li>
<li>Information</li>
</ul>
<p><strong>Strategie</strong></p>
<p>Ein gewisses Maß an Strategie muss sein (sonst verzettelt man sich), übertreiben sollte man es aber nicht (ist ein bißchen so wie bei ZCOPE: nur das Notwendigste planen ;-)</p>
<ul>
<li>Themen: ZCOPE, Projektmanagement und das Arbeitsleben an sich</li>
<li>Hashtags/Serien: Es gibt #ZCOPETipp und #PMTipp, ersteres verrät Tipps und Tricks im Umgang mit dem Tool ZCOPE, letzteres umfaßt Projektmanagement und Arbeiten an sich.</li>
<li>Zitate: Wissen und Erfahrung auf den Punkt gebracht. Erstaunlicherweise passen sehr viele Aussprüche großer Persönlichkeiten in das Twitter-Format von 140 Zeichen. Was diese <a title="Historical Tweets" href="http://historicaltweets.com/">schlauen Köpfe wohl alles getwittert hätten</a>?</li>
<li>RSS Feeds: Die Artikel aus unserem Blog werden natürlich alle auch getwittert, bislang noch von Hand.</li>
<li>Retweeting: Interessante Artikel, Zitate, etc. Und Tweets vom Team, wenn‘s um ZCOPE geht.</li>
<li>Scheduled Tweets: Ja, zwecks Regelmäßigkeit, Zeitersparnis, ich bin ja nicht immer im Büro&#8230; und für Tage, an denen mich keine/kaum kreative Erleuchtung trifft.</li>
</ul>
<p><strong>Warum wem folgen?</strong></p>
<p>Wir folgen nicht nur Personen, die sich mit Projektmanagement beschäftigen, aber ein halbwegs verwandtes Themen sollte es dennoch sein (z.B. Selbstmanagement, Tipps zum Arbeitswelt, SaaS, etc.).</p>
<p>Wem wir nicht folgen, sind auf 100 Meter gegen den Wind erkennbare reine Marketing-Spammer und Accounts, in denen genau zwei Tweets drinnen sind, beide aus dem Jänner des Vorjahres.</p>
<p>Wir twittern auf: <a title="ZCOPE auf Twitter" href="http://www.twitter.com/zcope">www.twitter.com/zcope</a></p>
<p>PS: Ich hatte einen solchen Artikel schon des Längeren geplant und der <a title="WissensWert Blog Carnival Nr. 5: Warum twitterst Du eigentlich?" href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=590">WissensWert Blog Carnival Nr. 5: Warum twitterst Du eigentlich?</a> hat mir endlich die ausreichende Portion Motivation verschafft ;-)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste für gute Moderation</title>
		<link>http://www.getzcope.com/blog/2009/04/15/checkliste-fur-gute-moderation/</link>
		<comments>http://www.getzcope.com/blog/2009/04/15/checkliste-fur-gute-moderation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 07:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Meeting]]></category>
		<category><![CDATA[Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Protokoll]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ein Gastbeitrag von Mag. (FH) Markus Scheffknecht, Bereichsleiter Marketing bei Meusburger Georg GmbH &#38; Co KG.
Checkliste für gute Moderation
Bei Start und Landung angeschnallt: Wie beim „Fliegen“ sind Anfang und Ende eines Meetings wichtig. Die freundliche Beratung und persönliche Begrüßung und Wertschätzung der Teilnehmer steht am Anfang!
Konferenzprinzip FILO (First in, Last out):

Agenda: Zeitbudget, Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ein Gastbeitrag von <a href="https://www.xing.com/profile/Markus_Scheffknecht">Mag. (FH) Markus Scheffknecht</a>, Bereichsleiter Marketing bei <a href="http://www.meusburger.com">Meusburger Georg GmbH &amp; Co KG</a>.</p>
<p><strong>Checkliste für gute Moderation</strong></p>
<p><strong>Bei Start und Landung angeschnallt</strong>: Wie beim „Fliegen“ sind Anfang und Ende eines Meetings wichtig. Die freundliche Beratung und persönliche Begrüßung und Wertschätzung der Teilnehmer steht am Anfang!</p>
<p><strong>Konferenzprinzip</strong> FILO (First in, Last out):</p>
<ul>
<li>Agenda: Zeitbudget, Struktur und Ziel der Sitzung klären</li>
<li>Gleichen Informationsstand bei allen Beteiligten gleich zu Beginn schaffen und möglichst viel Zeit für die Entscheidungsphase einplanen</li>
<li>Veranstalterrolle wahrnehmen (Räumlichkeiten organisieren,…)</li>
<li>Nicht bis zu letzten Minute was Anderes machen</li>
<li>Ankommende Teilnehmer begrüßen, sich einstimmen</li>
</ul>
<p><strong>Protokollfunktion</strong>: Protokoll öffentlich (am Flipchart, Beamer,…) und simultan führen. Abschließend die Punkte nochmals durchgehen, Commitment erreichen. Anschließend aufräumen (Fotoprotokolle).</p>
<ul>
<li>Quantitatives Ergebnisprotokoll mit meßbaren Zielen</li>
<li>Maßnahmen (Wer, Was, Wann)</li>
<li>Offene Punkte-Liste</li>
</ul>
<p><strong>Wer schreibt, der bleibt</strong>: Schriftlichkeit bedeutet den Zwang zu einer Struktur und zur Konzentration auf das Wesentliche. Transparenz erzeugen, Schwafeln verhindern.</p>
<p><strong>Rolle des personifiziertes Fragezeichens</strong> einnehmen:</p>
<ul>
<li>Wer fragt, der führt</li>
<li>Offene W-Fragen stellen (Wer, was wie, womit, wann, wodurch,…)</li>
<li>Frageliste vorbereiten</li>
<li>Wer anlassorientiert aufsteht, bekommt Moderationsfunktion. Plätze bzw. Anlässe schaffen!</li>
</ul>
<p><strong>Betriebswirtschaftliches Know How</strong> einbringen:</p>
<ul>
<li>Gespür für Zahlen, ökonomische Logik prüfen</li>
<li>Sachlich richtige Fragen stellen gibt Akzeptanz</li>
<li>Als Coach und Trainer wirken: Wissen weiter geben</li>
</ul>
<p><strong>Angenehme Atmosphäre</strong> schaffen: Moderator kommt von moderat: (Ab)wertungen und Pauschalkritik vermeiden, Beziehungsebene beachten, gezieltes Lob spenden, für gute Stimmung sorgen.</p>
<p>Das Ergebnis auf sich wirken lassen: <strong>Stolz auf das Geleistete</strong> sein!</p>
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