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	<title>getzcope.com &#187; Feedback</title>
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	<description>ZCOPE - Projektmanagement macht Spass!</description>
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		<title>To be worth the negative feedback</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[blog-en]]></category>
		<category><![CDATA[Business consultancy]]></category>
		<category><![CDATA[Complaints]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[negative]]></category>

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		<description><![CDATA[There‘s one blog in my RSS feed that started to have the same character in the first 5 lines, so I only see the header and these useless lines in my feed reader. If I want to know, what the article really is about, I have to got to the blog. To say it in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-682" title="thumbs_upanddown" src="http://www.getzcope.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/thumbs_upanddown.gif" alt="thumbs_upanddown" width="259" height="194" /></p>
<p>There‘s one blog in my RSS feed that started to have the same character in the first 5 lines, so I only see the header and these useless lines in my feed reader. If I want to know, what the article really is about, I have to got to the blog.</p>
<p>To say it in a roundabout way: this is not a wise thing to do. It annoys me.</p>
<p>Now I could cancel my subscription and never come back. The guy from the blog would never know why I left.</p>
<p>We may say it deserves him right. But maybe he deserves a second chance. So I could write an email or a comment telling him that his new way to write articles will cause to stop me reading his blog. Maybe he switches back to the old quality of postings?</p>
<p>Canceling the subscription would take me seconds, writing a feedback some minutes. Thus, whatever it is, it must be of worth for me to take the time for a negative feedback. I guess, we should keep that in mind the next time an „annoying“ (because negative) feedback comes in. It also shows that the product, the service means something to the sender.</p>
<p>I don‘t remember who said it, but he‘s absolutely right:</p>
<p><strong>„Complaints are business consultancy free of charge.“</strong></p>
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		<title>Feedback geben: Loben &#8211; aber richtig</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 07:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Constance Stickler</dc:creator>
				<category><![CDATA[blog-de]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Loben]]></category>
		<category><![CDATA[Projekt-Team]]></category>

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		<description><![CDATA[“Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.” (Anselm Feuerbach, deutscher Maler) Ich habe mir über das Loben nur wenige Gedanken gemacht &#8211; bis zu dem Tag, als mein damaliger Chef zum Thema Feedback gemeint hat, er würde uns vor dem ganzen Team kritisieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Tadeln ist leicht, deshalb versuchen sich so viele darin. Mit Verstand loben ist schwer, darum tun es so wenige.” (<a title="Anselm Feuerbach bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anselm_Feuerbach">Anselm Feuerbach</a>, deutscher Maler)</p>
<p>Ich habe mir über das Loben nur wenige Gedanken gemacht &#8211; bis zu dem Tag, als mein damaliger Chef zum Thema Feedback gemeint hat, er würde uns vor dem ganzen Team kritisieren &#8211; wenn er jedoch nichts sage, dann sei das praktisch ein Lob.</p>
<p>Die Folgen dieses Ansatzes: wenn er nichts gesagt hat, hat sich das keinesfalls wie ein Lob oder auch nur ein „Okay“ angefühlt, sondern so, als hätte er eben nur noch nichts zu bemängeln gefunden. Man konnte nie sicher sein, ob das eigene Tun auch nur „passt“ &#8211; geschweige denn, ob es gut ist.</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, ständig über den grünen Klee gelobt zu werden. Feedback ist für jeden Mitarbeiter wichtig, sowohl als Kritik als auch als Lob: aus dem einen lernt man, das andere bestätigt die eigenen Bemühungen. In jedem Fall kann man die eigene Arbeit besser einschätzen.</p>
<p>Entgegen der landläufigen Meinung bin ich sogar dafür, den eigenen Chef zu „loben“ (der ist schließlich auch nur ein Mensch und wer lobt ihn sonst?) &#8211; wenn auch anders formuliert als einem Kollegen oder Untergebenen gegenüber (aber immer ehrlich &#8211; Einschleimen gilt natürlich nicht).</p>
<p>Und wie lobt man nun richtig?</p>
<p><a title="Jochen Mai auf karrierebibel.de" href="http://karrierebibel.de/hilfe-ich-werde-zu-wenig-gelobt/">Jochen Mai</a> schreibt: „Loben ist keine Holschuld. Es bleibt eine Bringschuld.“ und listet acht Regeln auf:</p>
<p>1. Seien Sie ehrlich dabei und loben Sie nur, was auch Lob verdient.<br />
2. Seien Sie dabei so konkret wie möglich und pauschalisieren sie nicht! So bleiben Sie glaubwürdig.<br />
3. Loben Sie Außergewöhnliches mehr als Selbstverständliches, aber nicht ausschließlich. Sonst beflügelt es nicht.<br />
4. Loben Sie schnell, nicht vier Wochen später.<br />
5. Loben Sie nicht nur Ergebnisse, sondern auch Engagement.<br />
6. Loben Sie laut, vor Publikum und nicht nur im Verborgenen. Das spornt alle an.<br />
7. Loben Sie nicht immer dieselben, aber loben Sie immer alle, die es verdient haben.<br />
8. Loben Sie stets nach transparenten wie fairen Maßstäben. Willkür entwertet jeden Applaus.</p>
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